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Le bond du tigre



In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schachjugend (Internet Seite: www.bayerische-schachjugend.de

10. bis 14. August 2008. Trainingswoche in Dinkelscherben (bei Augsburg): Landrat-Dr.Wiesenthal-Haus, Burggasse 100, 86424 Dinkelscherben Tel.: 08292/1059. Ca. 5 Stunden pro Tag Schachunterricht (GM A. Jussupow, WFM N. Jussupow), dann Sport, Schwimmen und Rahmenprogramm.
Programm:
Anreise 10.08.2008.   ab 17.00. Uhr 
Abreise 14.08.2008    ab 16.00. Uhr
Ablauf des Sommerlagers (täglich).
08.45.- 11.45. Uhr - Schachlehrgang;                                                 13.00.- 14.30. Uhr - Sport oder Schwimmen
15.30.- 17.30. Uhr - Schachspiel, Analyse;                                        19.00.- 21.30. Uhr - Sport, Spiele.

Die Inhalte des Trainings bestehen aus den verschiedenen Unterrichten, Schachaufgaben, Wettbewerben, Testen, Analysen, sowie speziellen Schachspielen zur Verbesserung der Spielstärke der Teilnehmern.
Achtung Preisänderung! Trainingskurs: Euro 195,- (inkl. MwSt.)
Übernachtung mit Vollpension in Jugendherberge zzgl. ca. Euro 110 ,- (inkl. MwSt.)
Achtung! Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 Personen beschränkt!

Anmeldung und Infos: nadja.jussupow@t-online.de oder unter 07309/426059


Unser diesjähriges Sommerlager fand abermals in der Jugendherberge Dinkelscherben statt. Diese Jugendherberge bietet neben dem eigenen Schwimmbad (das wir abends mit Freude besuchten) auch ein sehr vielfältiges Sportangebot, wie Fußball, Minigolf, Basketball und Tischtennis. Natürlich wurde dieses Angebot zwischen den Schachunterrichten als Ausgleichssport genutzt.








Schwimmen scheint Top zu sein



Beim Fußballspielen erhält man den Ausgleich zum anspruchsvollen Schachtraining

Einwurf von Judith

Doch das wichtigste an unserem Sommerlager ist das Schachtraining. In diesem Jahr wurden die Teilnehmer am Vormittag in drei Gruppen je nach Spielstärke eingeteilt, und erlernten darin in drei Stunden wichtige Endspielthemen wie: Opposition und einfache Bauernendspiele in der C-Gruppe, Königswanderung und schwierigere Bauernendspiele in der B-Gruppe und in der A-Gruppe gab es komplizierte Studien, die alle zum Kopfzerbrechen brachten:



Wie kann man diese Studie knacken?

Nach dem Mittagessen und dem Ausgleichsport war das gemeinsame Training mit GM Artur Jussupow an der Reihe.




Hier wurde das Endspielthema weitergeführt und vertieft.

Traditionell gab es auch in diesem Jahr wieder viele Punkte zu gewinnen, um am Ende als die Besten 3 der Gruppe mit einem Pokal geehrt zu werden. Die Gruppe C war am fleißigsten beim punktesammeln und erreichte um die 150, während bei der Gruppe A um jedes noch so kleine Plus (viertel Punkt) gekämpft wurde.

Jeden Abend gab es außerdem noch verschiedene Fantasieschach-Turniere. Unter Anderem waren Spiele wie Doppelzug Schach, 007 Schach und Muss-Schlagen vertreten. Die Sieger der jeweiligen Gruppen erhielten am nächsten Tag eine süße Belohnung.

Schlussendlich bedanke ich mich noch herzlich bei unseren freiwilligen Betreuern, die den Frühsport organisiert, für Nachtruhe und Weckdienst gesorgt, und dabei noch kräftig die C-Gruppe unterrichtet haben.

Dehnübungen

Frühsport in der Turnhalle

Korrektur der Aufgaben in der C-Gruppe von unserem Betreuer Nikolas Pogan

Hier ist noch eine Liste der Besten aus unserem Blitzturnier, dass am ersten Abend stattfand. Es gab ingsgesammt 11 Runden, und alle 3 Gruppen haben in einem gemeinsamen Turnier gespielt:

A-Gruppe
1. Platz: Blasius Nuber
2. Platz: Hager Joshua
3. Platz: Pogan Sebastian

B-Gruppe
1. Platz: Junk Philipp
2. Platz: Stöver Leon
3. Platz: Stuhler Kilian

C-Gruppe
1. Platz: Wörle Georg
2. Platz: Kasten Florian
3. Platz: Ottmair Judith

Die Sieger der Gesammtwertung waren:
 
A-Gruppe
1. Platz: Blasius Nuber
2. Platz: Jussupow Alexander
3. Platz: Achmed-Zade Ismail

B-Gruppe
1. Platz: Koch Valentin
2. Platz: Stöver Leon
3. Platz: Stuhler Kilian

C-Gruppe
1. Platz: Wörle Georg
2. Platz: Haizinger Andreas
3. Platz: Kasten Florian

Bericht: K.J.


Mein Besuch beim 10. Seminarturnier

Schon zum 10. Mal fand das Seminarturnier statt. Es fand heuer mal wieder im Moorsanatorium in Altötting statt.


   Der Ort des Geschehens: Das Moorsanatorium von Altötting


 

  Der Spielsaal vor dem großen Sturm


Für die Verpflegung wurde bestens gesorgt....


Dieses Jahr machten insgesamt 20 Leute mit, also je 10 in jeder Gruppe, die je nach Spielstärke eingeteilt wurde.



   Die Gruppe B


 Ein Teil der Gruppe A                                            


                     Der Rest der Gruppe A


Ich machte auch schon meine ersten Erfahrungen mit dem Partienaufschreiben. Doch außer mir hatte keiner der Teilnehmer Probleme damit...



    Ich beim kläglichen Versuch die Partie aufzuschreiben


Kaum hatte ich das mit der Bedenkzeit, 2h für 40 Züge (Plus) 30min für Rest, verstanden, fing auch schon die erste Runde an. Die Teilnehmer stürzten sich mutig in den Kampf und lieferten sich ein riesiges Gemetzel auf den Brettern. Um “Unfälle” zu vermeiden, war auch ein Schiedsrichter vor Ort.




                Die Schiri beim Partieenbeobachten


Ich war sprachlos von dem Einfallsreichtum der Teilnehmer, die immer wieder neue Ideen aufs Brett zauberten. Doch nicht alle Ideen waren die Richtigen in den Stellungen... Aber keine Panik... GM Artur Jussupow war schon zur Stelle!!!

Mit Stift und Block machte der GM sich auf den Weg zu den Partien, um die Ungenauigkeiten der Spieler in der Partie festzuhalten und sie dann in der nachfolgenden Analyse den Spielern mitzuteilen.



     Der GM beim Notizen machen



          Vorschläge und Gegenvörschläge bei der Analyse


   Der GM, die Spieler und noch ein Teilnehmer am Nachdenken  


So lernen die Spieler auch etwas aus ihren Partien. Denn so heißt es; man lernt besser aus seinen eigenen Partien!!! Und schließlich kann man ja nicht jeden Tag mit einem GM seine Partie analysieren...

Und damit auch alle was von der Analyse mit dem GM haben, wurden die Partien am nächsten Tag zwischen 9.30 und 12.30 Uhr den Teilnehmern mit den Analysen vorgestellt.



    Wissenbegierige Blicke verfolgen die Erklärungen des GMs.


                         KAFFEE PAUSE!!!!


 Und neben den ganzen Schachlichen Erfahrungen des Turniers gab es am Ende auch was zu gewinnen:



Die Pokale, und die beiden Schäfchen als Preis für die beste Partie der Runde



Und Bücher für Preise:

1) beste Partie in der Gruppe A / Gruppe B

2) das beste Endspiel in der Gruppe A / Grupe B

3) die beste Kombination in der Gruppe A / Gruppe B

4) der beste Zug in der Gruppe A / Gruppe B


     Die Pokalträger und unsere Ehrenteilnehmer:



 Er hat bei ALLEN unseren Seminarturnieren teilgenommen.  


Und zum schluss unsere Teilnehmer:


 


                                     Bericht von: Osterhase und KJa

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