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In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schachjugend (Internet Seite: www.bayerische-schachjugend.de
Unser
diesjähriges Sommerlager fand abermals in der Jugendherberge
Dinkelscherben statt. Diese Jugendherberge bietet neben dem eigenen
Schwimmbad (das wir abends mit Freude besuchten) auch ein sehr
vielfältiges Sportangebot, wie Fußball, Minigolf,
Basketball und Tischtennis. Natürlich wurde dieses Angebot
zwischen den Schachunterrichten als Ausgleichssport genutzt.
Beim Fußballspielen erhält man den Ausgleich zum anspruchsvollen Schachtraining
Doch
das wichtigste an unserem Sommerlager ist das Schachtraining. In
diesem Jahr wurden die Teilnehmer am Vormittag in drei Gruppen je
nach Spielstärke eingeteilt, und erlernten darin in drei Stunden
wichtige Endspielthemen wie: Opposition und einfache Bauernendspiele
in der C-Gruppe, Königswanderung und schwierigere
Bauernendspiele in der B-Gruppe und in der A-Gruppe gab es
komplizierte Studien, die alle zum Kopfzerbrechen brachten:
Nach
dem Mittagessen und dem Ausgleichsport war das gemeinsame Training
mit GM Artur Jussupow an der Reihe.
Hier
wurde das Endspielthema weitergeführt und vertieft.
Hier ist noch eine Liste der Besten aus unserem Blitzturnier, dass am ersten Abend stattfand. Es gab ingsgesammt 11 Runden, und alle 3 Gruppen haben in einem gemeinsamen Turnier gespielt: Bericht: K.J.
Mein Besuch beim 10. Seminarturnier Schon zum 10. Mal fand das Seminarturnier statt. Es fand heuer mal wieder im Moorsanatorium in Altötting statt.
Der Ort des Geschehens: Das Moorsanatorium von Altötting
Der Spielsaal vor dem großen Sturm
Für die Verpflegung wurde bestens gesorgt.... Dieses Jahr machten insgesamt 20 Leute mit, also je 10 in jeder Gruppe, die je nach Spielstärke eingeteilt wurde.
Die Gruppe B Ein Teil der Gruppe A Der Rest der Gruppe A Ich machte auch schon meine ersten Erfahrungen mit dem Partienaufschreiben. Doch außer mir hatte keiner der Teilnehmer Probleme damit...
Ich beim kläglichen Versuch die Partie aufzuschreiben Kaum hatte ich das mit der Bedenkzeit, 2h für 40 Züge (Plus) 30min für Rest, verstanden, fing auch schon die erste Runde an. Die Teilnehmer stürzten sich mutig in den Kampf und lieferten sich ein riesiges Gemetzel auf den Brettern. Um “Unfälle” zu vermeiden, war auch ein Schiedsrichter vor Ort. Die Schiri beim Partieenbeobachten Ich war sprachlos von dem Einfallsreichtum der Teilnehmer, die immer wieder neue Ideen aufs Brett zauberten. Doch nicht alle Ideen waren die Richtigen in den Stellungen... Aber keine Panik... GM Artur Jussupow war schon zur Stelle!!! Mit Stift und Block machte der GM sich auf den Weg zu den Partien, um die Ungenauigkeiten der Spieler in der Partie festzuhalten und sie dann in der nachfolgenden Analyse den Spielern mitzuteilen. Der GM beim Notizen machen Vorschläge und Gegenvörschläge bei der Analyse
Der GM, die Spieler und noch ein Teilnehmer am Nachdenken So lernen die Spieler auch etwas aus ihren Partien. Denn so heißt es; man lernt besser aus seinen eigenen Partien!!! Und schließlich kann man ja nicht jeden Tag mit einem GM seine Partie analysieren... Und damit auch alle was von der Analyse mit dem GM haben, wurden die Partien am nächsten Tag zwischen 9.30 und 12.30 Uhr den Teilnehmern mit den Analysen vorgestellt. Wissenbegierige Blicke verfolgen die Erklärungen des GMs. KAFFEE PAUSE!!!! Und neben den ganzen Schachlichen Erfahrungen des Turniers gab es am Ende auch was zu gewinnen: Die Pokale, und die beiden Schäfchen als Preis für die beste Partie der Runde Und Bücher für Preise: 1) beste Partie in der Gruppe A / Gruppe B 2) das beste Endspiel in der Gruppe A / Grupe B 3) die beste Kombination in der Gruppe A / Gruppe B 4) der beste Zug in der Gruppe A / Gruppe B Die Pokalträger und unsere Ehrenteilnehmer: Er hat bei ALLEN unseren Seminarturnieren teilgenommen. Und zum schluss unsere Teilnehmer: Bericht von: Osterhase und KJa | ||||||||||||||||